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Archiv: Mai 2005
Lingweenie
10. lingweenie (n): a person incapable of producing neologisms
Webster's Liste der liebsten Nichteinträge.
(Beim Aufräumen des tagelang ungelesenen BoingBoing-Feeds entdeckt)
31.05.2005, 05:19, 0 TrackBacks
Herrgottnochmal, danke
Wir haben es ja bereits allen Bloggern AIMt, die es nicht hören wollten, und, dankeschön, endlich bloggt es jemand: Ja, die Neuwahlen könnten die Fünf Päpste sein. Danke, Bamblog.
30.05.2005, 23:12, 4 Kommentare, 0 TrackBacks
Was ist eigentlich Space42?
Was ist eigentlich das Space24-Netzwerk?
Aha. Das, in dem Medienrauschen erscheint, und der prima Ableger Linkrauschen, den wir bisher noch nicht kannten, und, aha, ein RSS-Blog, das ebenfalls an uns vorüberging. (Und was zu Gadgets.)
30.05.2005, 07:47, 0 TrackBacks
Non vitae sed securitati
Bei Neuabschlüssen für Privatrenten kalkulieren die Gesellschaften z.B. mit einer Lebenserwartung von 95 Jahren bei einem heute 20jährigem Mann - will der gleiche Kunde aber eine Todesfall-Versicherung abschließen, hat er nur eine kalkulierte Lebenserwartung von 72 Jahren. Macht mal eben ein knappes Vierteljahrhundert Unterschied.
(finblog)
28.05.2005, 08:51, 0 TrackBacks
Gesundstoßen mit Asbest
Wer mit Bloggern über AdSense redet, wird regelmäßig auf Michael Buffington verwiesen, der im Februar beschloss, ein Asbestblog zu starten, weil die Klicks auf Asbest-Ads so hervorragend honoriert werden.
Heute schreibt Blogspotting, dass der Mann aufgegeben hat.
28.05.2005, 07:59, 0 TrackBacks
Stöckchen
Stöckchen vom Behindertenparkplatz bekommen. Fragen geflissentlich beantwortet. (Leider gleich mehrfach, wg. Serverabsturz.)
You’re stuck inside Fahrenheit 451, which book do you want to be?
Erzählungen, Hermann Burger
The last book you bought is:
The curios incident of the dog in the night-time
The last book you read:
Chaos, David Mitchell
Five books you would take to a desert island:
Die Radiotrinkerin, Der Mann ohne Eigenschaften, Neuromancer (Trilogie), Arno Schmidt - Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe 1, Band 1, Selbs Justiz.
Who are you going to pass this stick to (3 persons) and why?
An Herrn von Streit, weil der endlich ein Blog braucht, und an den Herrn Netzjournalist sowie Wiese7, weil sie noch nicht gefragt wurden.
26.05.2005, 21:30, 0 TrackBacks
Katatonie (hier: iterative Verhaltensstörungen)
Die Kamera zeigt den Bildschirmschoner eines Computers der Abschiebebeamten. Laufschrift: "Wir buchen, Sie fluchen - mit freundlicher Unterstützung des Reisebüros Never-Come-Back-Airlines".
25.05.2005, 07:43, 0 TrackBacks
Warum so wenig geheiratet wird
Anmeldungen der Eheschließung sind am Dienstag Nachmittag nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
Kreisverwaltungsreferat München, zuständig für 1,3 Mio Einwohner
25.05.2005, 07:39, 2 Kommentare, 0 TrackBacks
Flickr Abschiedsparty
Keine Ahnung, warum genau, aber es sei darauf hingewiesen, dass morgen in Vancouver die Flickr-Abschiedsparty stattfindet.
25.05.2005, 07:28, 0 TrackBacks
Fix-und-Foxi-Pädagogik
Weil argh sich grad der Fix-und-Foxi-Pädagogik widmet: In einer mittlerweile abgewickelten Hamburger Wohngemeinschaft, in der wir viele Jahre zu nächtigen pflegten, hing im Bad ein Zahnhygieneplakat mit den Protagonisten Ernie und Bert. Darauf der Satz:
Und soll es mal was Süßes sein, dann pfeif' ich mir nen Apfel rein.
24.05.2005, 21:08, 0 TrackBacks
Sentenz des Tages
Durch unseren Umbau bedingt, liegen unsere Soja- und Gluten-Produkte (Vegane Bratlinge in dutzenden Variationen als Fleischersatz) nicht mehr in einer eigenen flachen Kühltruhe, sondern teilen sich ein Kühlregal mit Convenience-Produkten.
20.05.2005, 22:05, 0 TrackBacks
Popwissenschaft: Die richtige Bestellung
Herr Kottke sammelt die Stellen in der popwissenschaftlichen Literatur, die uns erklären, wie und was im Restaurant zu bestellen sei.
20.05.2005, 21:43, 0 TrackBacks
Google-Gesellschaft
Zur gestrigen Veranstaltung noch der ganze Krempl.
Update: de.internet.com, tp, nz
20.05.2005, 21:13, 0 TrackBacks
Verbrechen als Google Map
Verbrechen in Chicago als Google Map. What next? Autounfälle, Herzinfarkte, Geburten, Todesfälle, Wasserrohrbrüche, Notrufe, Straßenarbeiten, Wohnorte von Konzertpianisten.
19.05.2005, 15:09, 0 TrackBacks
Terminblocker
Hallo, liebe PR-Agenturen am Rande der Stadt: Unser Abfalleimer enthält derzeit 21 Mails mit dem Wort Terminblocker.
Werden nun einen Filter darauf setzen, in allen Schreibweisen, Schriftarten und Darstellungsformen. Auch gleich filtern: Erinnerung, Pressefrühstück, exklusiv, exclusiv, Medienpartner.
19.05.2005, 14:25, 0 TrackBacks
Google-Gesellschaft
Heute in Berlin, Moderation bei der Google-Gesellschaft.
Kein Thesenpapier, nur zwei Rubriken bei Furl.
19.05.2005, 07:38, 0 TrackBacks
Google und Dodgeball
Eine Zierde für diese Rubrik: Google kauft Dodgeball, den US-Anbieter von lokalisierten Diensten, a la Imahima.
15.05.2005, 11:15, 0 TrackBacks
...
13.05.2005, 23:03, 0 TrackBacks
FR (Holz) zu Les Blogs
Nachklapp des verehrten Herrn Sixtus zur Les-Blogs-Debatte.
13.05.2005, 15:09, 0 TrackBacks
Erhabenheitstopoi
Einmal Porsche mit majo.
13.05.2005, 11:38, 0 TrackBacks
Sentenz der Woche
13.05.2005, 11:20, 0 TrackBacks
Watch out where the huskies go
Nicht mehr nötig, versteckte Botschaften zu großartigen, längst vergangenen Songs auszutauschen, spätestens seit nun 13&God erschienen ist.
Wir weigern uns, mit irgendwem über Musik im 21. Jahrhundert zu reden, der nicht in Andacht Ghostwork gehört hat.
11.05.2005, 09:47, 0 TrackBacks
Lolos Talk
Lorenz Lorenz-Meyer hat einen sehr vernünftigen Vortrag über Weblogs und Journalismus gehalten beim Netzwerk Recherche. Voila.
11.05.2005, 09:41, 0 TrackBacks
Danke, geht doch (Wissenswertes über Blogmich)
Danke, endlich mal ein anständiger Erlebnisaufsatz über Blogmich (von Frau höchstselbst Katatonik).
10.05.2005, 15:06, 0 TrackBacks
Das Deutsche Museum als Behindertenparkplatz
Vorweg: Wir gehören ja seit einiger Zeit zu den süchtigen Lesern des Behindertenparkplatz. Nicht nur, weil die Frau, die ihn schreibt, eine ausgesucht scharfsinnige und angenehme Kollegin ist. Sondern auch, weil wir beginnen, einen kleinen Ausschnitt ihres Blicks auf die Welt zu verstehen. Die Freude über einen eigens eingerichteten Sonderaufzug an einer entlegenen Bonner U-Bahn-Haltestelle, zum Beispiel. Wir fahren nämlich seit zweieinhalb Jahren mit zwei Kindern intensiv: Kinderwagen.
Heute: Deutsches Museum. Der Haupteingang hat eine Treppe. (Und eine Rampe zum Hinauffahren. Seitlich hinten, gut versteckt und nicht ausgeschildert, oder?) Hochbugsieren des Kinderwagens. (Was machen die Rollstuhlfahrer? Sie recherchieren wohl besser.)
Im Foyer: Eine Rampe führt hinauf zum eigentlichen Museums-Erdgeschoss. Wie aber gelangt man ins Restaurant im 1. Stock? Beschilderung des Aufzugs: mangelhaft - nicht zu sehen. Die Information meint, Rat zu wissen: Der Aufzug sei gleich hinter der Rampe des Eingangs.
Stimmt: Wir warten ca. 5-10 Minuten (Sonntag!), dann ergattern wir eine leere Kabine des offiziellen Besucheraufzugs, so groß, dass weder unser Kinderwagen noch ein halbwegs stattlicher Rollstuhl hineinpassen. Wir zirkeln ihn dennoch hinein. (Man muss ihn kippen und beim Hochfahren mit zwei Rädern in der Luft halten.)
Im 1. Stock suchen wir das Restaurant. Es befindet sich in einem Mittelgeschoss, am Fuß einer Treppe mit 10-15 Stufen. Wir bugsieren den Kinderwagen hinunter. (Wie kommen Rollstuhlfahrer ins Käfer-Restaurant des Deutschen Museums? Wir sind zunächst ratlos, wie offensichtlich auch die ebenerdige Information.)
Auf dem Rückweg entdecken wir einen Aufzug "nur für Personal", es gibt da eine Abdeckung, wenn man die verbotenerweise entfernt, kann man eine Taste drücken, die den Aufzug holt, und die strafenden Blicke des Personals im Aufzug ernten. Wir lassen von dem Plan ab.
Stattdessen: Frage an die Kassiererin, wie wir wohl wieder ins Erdgeschoss kämen, ohne den Kinderwagen die Treppe hinaufzubugsieren? Da gebe es den Personalaufzug, die Köche der Kantinte hätten den Schlüssel. Schlangestehen bei der Essensausgabe. Dann: "Chef, die wollen den Personalaufzug benutzen!" -- Nein, da gebe es gar keinen Schlüssel, ätsch. Man solle einfach die Abdeckung entfernen und verbotenerweise den Aufzugholknopf...
Wir ignorieren die bösen Blicke des Personals im Aufzug und raten das Stockwerk. (Es gilt wohl eine andere Numerierung als im öffentlichen Teil des Museums.) Wir enden schließlich in der Küche (!) des Cafés im Erdgeschoss. Das ist auch richtig, offensichtlich handelt es sich um den Standardweg für Kinderwagen- und Rollstuhlfahrer, die anwesende Köchin scheint jedenfalls nicht erstaunt, als wir an ihr vorbei und hinauseilen ins Foyer.
Natürlich sind auch die einzelnen Stockwerke des Deutschen Museums mit sehr vielen Treppen und sehr wenigen Aufzügen von der Größe eines Pinscherzwingers verbunden. (Durschnittliche Wartezeit am Sonntag: ca. 5 Minuten. Die einzelnen Stockwerke sind numeriert und nicht näher erläutert - wozu auch? Ist hier ja für Ingenieure.)
Der Weg ins Kinderparadies führt durch die Brückenbauabteilung, an deren Ende drei besonders wuchtige Treppenstufen zu überwinden sind, gedacht als Sitzgelegenheit für eine Filmvorführung. (Rollstuhlfahrer recherchieren auch hier besser oder drehen um.)
Das Kinderparadies befindet sich am Fuß einer weiteren Treppe, oben parkt ein verzweifeltes Dutzend Kinderwägen. Blöd, wenn man einen schlafenden Säugling mitführt. Warten vor dem Aufzug.
Immerhin, ein besonders schönes Erlebnis hat uns die suboptimale Programmierung der Aufzüge beschert, die gerne offiziell nach unten fahren, aber stattdessen gerne mal unters Dach schießen: Der Ausblick da oben ist fulminant, hätten wir sonst nie gesehen.
Und beim Hinausgehen finden wir auch die Rampe des Hauptausgangs. Ist ja schließlich direkt an der Tür ausgeschildert.
Danke für die VIP-Behandlung.
08.05.2005, 20:23, 0 TrackBacks
Deutsches Museum
Get fit with fottmassage
Step on it - stay fit
Weary legt come alive
Loosens foot cramp
Further blood flow
08.05.2005, 14:58, 1 Kommentare, 0 TrackBacks
Congratulations
Tag: Calacanis - No Posts Yet! - Congratulations, you've discovered a tag with no posts! (technorati)
Results 1 - 10 of about 702,000 for calacanis. (0.19 seconds) (Google)
06.05.2005, 15:26, 0 TrackBacks
Leviten
journalists writing blogs on blogging is something like letting the lunatics run the asylum
(getreal)
05.05.2005, 20:22, 1 Kommentare, 0 TrackBacks
The choice of business bloggers
True Voice is a production of Corante.
Our premier sponsor is Silkroad technology: Easy to use, robust and secure, Silkblogs is the choice of business bloggers.
True Voice is also sponsored by Nooked.
(Corante)
05.05.2005, 07:26, 0 TrackBacks
Sentenz der Sekunde / Hl. Dreifaltigkeit
I'm trying to use it to increase people's freedom, increase human rights, and increase our product quality.
(Scobleizer über Blogging)
04.05.2005, 16:29, 0 TrackBacks
Plazes mit Flickr-Plugin
Kaum haben wir die neue Location-Rubrik eingerichtet (da auch), geht es richtig los: Auch Plazes hat bald ein Flickr-Plugin.
04.05.2005, 15:22, 0 TrackBacks
Sentenz der Woche
Technically, you would only need one time traveler convention.
[blogdex]
04.05.2005, 15:06, 0 TrackBacks
Nachlese Les Blogs
Hie und da gab es erfreuliche, da oder dort auch ganz erstaunliche Debatten über mein Statement auf dem Mainstream-Media-Panel bei Les Blogs – genauer: über jenen Teil, der sich mit der deutschen Blogosphäre im internationalen Vergleich beschäftigte. Noch genauer: über das, was dazu auf heise zu lesen war. Dazu noch eine kleine Nachlese.
Weiterlesen: Nachlese Les Blogs
04.05.2005, 15:00, 5 Kommentare, 0 TrackBacks
Verlassene Gebäude in Japan
04.05.2005, 12:20, 0 TrackBacks
Der Ursprung der Kalten Füße
In a 1912 letter to the editors of Modern Language Notes, J. F. L. Raschen identifies the phrase in a popular German novel by Fritz Reuter published in 1862: According to an English translation from 1870, a winning card-player who is afraid his luck is turning decides to leave the table with a case of "cold feet." In the ensuing banter, the characters play off of the literal meaning of the phrase: "If you suffer from cold feet," says a fellow player, "I will tell you a good remedy. …"
(Slate)
04.05.2005, 11:41, 0 TrackBacks
Flickr Map
Unsere kleine Gebetsmühle zur Location dreht sich weiter.
04.05.2005, 11:26, 0 TrackBacks
Deja vu
Man vergleiche die Layouts von fairpress.biz und zdf.de.
03.05.2005, 14:08, 3 Kommentare, 0 TrackBacks
Tauben schneller als ADSL
Israelischen Forschern (ahem) ist es gelungen, zu demonstrieren, dass sich Daten mit Tauben schneller übertragen lassen als per Breitband-Verbindung. Im Schnitt, that is.
Tauben und Windows vertragen sich nicht so gut, so der Forschungsbericht:
After careful analysis it was found that although Linux is better liked by penguins, nevertheless, Windows may totally crash the avian system and may be fatal. In case your pigeons are flying on Windows it may be wise to use precautions. According one manufacturer, using screen-saver may avoid Windows-kill.





